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1.6 g Fett
1.5 g ungesättigte Fettsäuren
55.4 g Kohlenhydrate
55.4 g Zucker
0,00 g Laktose
0,00 g Fruktose
1.4 g Protein
0,00 g Cholesterin
0.025 g Salz

Hier findest du Inhaltsstoffe, Hinweise zu Verträglichkeiten und Besonderheiten zum Produkt Apfelringe bio 6x125g der Marke Bode Naturkost

264 Kilokalorien pro 100 Gramm

Lebensmittel-Kategorie: Trockenfrüchte

Nährstoffe pro 100 Gramm (in Klammern: Menge in Bezug auf die empfohlene Tagesdosis)

Fettsäuren
gesättigte Fettsäuren:
0,00 g
mehrfach ungesättige Fettsäuren:
0,00 g
das spricht für Apfelringe bio 6x125g
salzarm
vegan
→ keine Lactose enthalten (laut Hersteller, ohne Analyse)
Schädigungspotential
→ 55.4 g Zucker!

Packungsgröße: 125.0 g
Hersteller: Horst Bode Import-Export GmbH

Zutaten

Apfelringe*

Informationen zur Nachhaltigkeit

(wechselnde Ursprungsländer)
QuelleHerstellerangaben

Allgemeine Angaben und Durchschnittswerte zu Apfel

Proteine / Eiweiß:
0,3 g
Kohlenhydrate:
14,4 g
Zucker:
13,2 g
Fett:
0,0 g
Ballaststoffe:
2,0 g
Cholesterin:
0 mg
Alkohol (Ethanol):
0,0 g
Fettsäuren
gesättigte Fettsäuren:
0,0 g
einfach ungesättige Fettsäuren:
0,0 g
mehrfach ungesättige Fettsäuren:
0,0 g
Omega-3-Fettsäuren:
0,0 g
Mineralstoffe
Calcium:
5 mg
Magnesium:
5 mg
Phosphor:
11 mg
Kalium:
119 mg
Natrium:
1 mg
Spurenelemente
Eisen:
248,0 µg
Zink:
38,0 µg
Kupfer:
52,0 µg
Iod (Iodid):
0,8 µg
Mangan:
43,0 µg
Fluorid:
9,0 µg
Vitamine
Vitamin A:
0,005 mg
Vitamin D:
0,000 mg
Vitamin C:
12,000 mg
Vitamin B1 (Thiamin):
0,011 mg
Vitamin B2 (Riboflavin):
0,009 mg
Vitamin B3 (Niacin-Nicotinsäure):
0,000 mg
Vitamin B6:
0,043 mg
Vitamin B12:
0,000 mg
das spricht für Apfelringe bio 6x125g

fettarm

salzarm

→ keine Lactose enthalten

→ kein Cholesterin enthalten

  • Der Apfel hat unglaublich viele positive Effekte auf unsere Gesundheit. Äpfel enhalten Pektin, einen Ballaststoff, der in der Schale steckt. Diesesr schützt vor Magengeschwüren oder kann sie lindern, er fördert Bleiausscheidung, wirkt fiebersenkend, harntreibend (das ist gut bei einer Blasenentzündung), senkt den Cholesterinspiegel, beugt Adernverkalkung vor, verdünnt das Blut (das schützt vor einem Herzinfarkt) und fördert die Blutgerinnung.
  • Apfelwürfel in fetten Speisen migegart helfen der Fettverdauung; geraspelter Apfel lindert Magenschmerzen
  • Bei Reizblase 3 mal täglich vor den Mahlzeiten einen Apfel essen.
  • Bei Durchfall sollte man 2 bis 3 Tage lang jeweils 1 Kilo geschälte Äpfel portionsweise essen.
  • Die Fruchtsäure stabilisiert den Blutzuckerspiegel.
  • Das Vitamin C von 2 Äpfeln täglich reicht aus, um den Herzmuskel vor Entzündungen zu schützen. Schon 1 Apfel täglich macht es Schnupfen und Grippe schwer.
  • Das Gehirn wird mit wichtigen Mineralstoffen und B-Vitaminen versorgt, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis werden fit gehalten, die Nerven werden gestärkt. Der Apfel verhilft sogar zu einem Energiekick bei Leistungsflaute und Stress.
  • Das im Apfel enthaltene Kalium entwässert den Körper.
  • Ein halber Apfel eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen macht dank des Blutzuckers müde und kann als natürliches Schlafmittel dienen.
  • Äpfel reinigen die Zähne und halten das Zahnfleisch gesund.
  • Gerbstoffe in der Schale sind ein Schutzschild vor Entzündungen.
  • Ballaststoffe, Faserstoffe und Pektin verhindern Darmerkrankungen und bekämpfen Verstopfungen.
  • Kalium, Magnesium und Faserstoffe helfen gegen zu hohen Blutdruck.
  • Bor im Apfelsaft steigert das Denkvermögen, reinigt den Darm, wirkt fiebersenkend und bekämpft Entzündungen (bei Kindern können Fruchtsäfte allerdings Durchfall erzeugen). Optimal sind 3 Äpfel täglich.
  • Ein kosmetisches Wunder: Tägliches Einreiben der Haut mit frischgepresstem Apfelsaft macht die Haut schöner, festigt das Bindegewebe, mildert Fältchen, vertreibt Pickel und hellt Altersflecken auf. Eine Apfelbreimaske reinigt die Haut und verfeinert ihre Struktur.
  • Bei Aufbewahrung in der Obstschale beträgt die maximale Aufbewahrungszeit eine Woche (bei kühler und dunkler Lagerung länger).
  • Kaufe nur ausgereifte Äpfel. Reife Äpfel erkennt man an einer ausgeprägten Kelchregion.

Quellen zu den Besonderheiten

Quelle der InhaltsstoffeMax Rubner-Institut i. A. des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
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